Die letzten Bauhütten waren reichlichst und quer durch alle Bünde besucht. Heuer stand ein „durchatmen“ an – oder , wie wir hoffen, die Ruhe vor dem (Sommerbauhütten-)Sturm.
Mit vier Menschen war diesmal nicht all zu viel zu reißen. Um die Kräfte optimal nutzen zu können, hatten wir die Abendverpflegung in den Nachbarweiler outgesourct. Das ersparte viel Zeit, war gemütlich und bekannt lecker. Freitags begannen die ersten Vorbereitungsarbeiten und die laue Sommernacht am Feuer sah uns nicht lange – wir krochen bald in die Schlafsäcke.
Samstag gab es Punkt acht Uhr Frühstück. Dann entschwanden wir in den Neubau. Nun sind zwei weitere Wände des Treppenhauses fertig verputzt. Im Erdgeschoss liegen überall (!!!) Fliesen, und diese sind auch bereits verfugt. Nur noch wenige Kleinarbeiten sind hier zu erledigen (Stellkanten, Silikonfugen). Da am späten Nachmittag noch etwas Zeit war, kam der Freischneider in Betrieb und dezimierte die Brennnesseln auf der Zeltwiese.
Natürlich wurde das heroische Tagwerk gebührend gefeiert! Eine gemütliche Runde am Feuer wollte kein Ende nehmen, und erst ein Gewitter um 4 Uhr früh trieb uns in die Betten.
Der Vorteil solcher intimer Minibauhütten ist das rasche Aufräumen und Putzen am Sonntag. Denn wenig Leute machen wenig Dreck und die Küche wurde je eh nicht richtig genutzt.
Ab dem 26. Juli findet die Sommerbauhütte statt. Bis zum 3. August kann kräftig in die Hände gespuckt werden. Kommet zuhauf und genießt mit uns schöne Nachtstunden am Feuer!
Rhesus

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Bauhütte vom 5. bis 7. Juli.

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